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XINGs Recruiting Methoden

Geschrieben am 27. Jan 2010 von Cem Derin

Eine sehr nette Idee, um sich fähige Entwickler an Bord zu holen hat XING:

Bildschirmfoto 2010-01-27 um 13.02.25

Auf der anderen Seite: Haben sie derzeit aber auch dringen nötig =)

Warum ist das eigentlich noch keinem aufgefallen?

Geschrieben am 23. Jan 2010 von Cem Derin

chalmer_balmer

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Von Nazis, Hackern, Datenschutz und Differenzierungen

Geschrieben am 29. Dez 2009 von Cem Derin

Die Nachricht schlug mal wieder ein wie eine Bombe: Hacker knacken Nazi-Flirtbörse und stellen Benutzerdaten ins Netz (sinngemäß). Ob man nun eher Links angehaucht ist oder nicht, eigentlich hat jeder der selbst keiner ist ein Problem mit Nazis. Insofern war der Zuspruch auf die Nachricht im Netz auch zunächst einmal positiv. Gute Sache. Toll. Epic Win! Ich persönlich bin der selben meinung gewesen. Dann aber huschte dieser Tweet von Evelyne durch meine Timeline:

leute vom #26c3 habt ihr sie noch alle? ne seite hacken ist eine sache, aber daten der benutzer ins netz stellen? so viel zum datenschutz

Mhm. Irgendwo hat sie doch Recht. Setzt man sich doch für Datenschutz ein, will dem Staat keinen uneingeschränkten Zugriff auf sein digitales Bewegungsmuster gestatten. Wettert gegen die Datenkrake, weint aber rum, wenn die Suche mal down ist. Ich bin jemand, der seine Ansichten gerne mal hinterfragt. So auch in diesem Fall. Darf man sowas?
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php-resource.de

Geschrieben am 18. Dez 2009 von Cem Derin

Ich wollte mal darauf hinweisen, dass ich seit einiger Zeit als Moderator und seit noch viel längerer Zeit als Nutzer im Forum von php-resource.de unterwegs bin! Ich würde mich freuen, evtl. ein paar von euch dort begrüßen zu können. Derzeit kann man alle Leute, die etwas auf dem Kasten haben und dort regelmäßig aktiv sind an zwei Händen abzählen. Wäre toll, wenn sich das ändern würde =)

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Zend Framework Umfrage

Geschrieben am 17. Dez 2009 von Cem Derin

Wer das Zend-Framework genau so exzessiv wie ich einsetzt und sich damit auch mehr oder weniger in einer Art Abhängigkeit bugsiert, der sollte sich mal schleunigst zum Zend Framework Survey for 2009 bewegen und die Fragen beantworten. Aus den Antworten erhoffen sich die Entwickler ein besseres Verständnis davon, wie das ZF an der Front engesetzt wird. Und für ein bisschen ansporn sorgt dann natürlich auch noch die verschwindend geringe Möglichkeit der glückliche Gewinner des neuen iPod-Touch zu werden, der unter den Teilnehmern verlost wird – man kann aber auch anonym teilnehmen.

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Headhunt my ass!

Geschrieben am 16. Dez 2009 von Cem Derin

Mit geübtem Auge kann man es vielleicht schon am Titel erahnen: Ich mag Headhunter nicht. Überhaupt nicht. Am schlimmsten finde ich die, die ihrer Tätigkeit als Agenten nachgehen. Und als Jemand, der Software entwickelt und im Internet präsent ist, wird man sozusagen von Headhuntern belagert. Damit Ihr nicht unbedingt auf solche Leute reinfallt und damit ich mal ein bisschen Galle spucken kann, will ich mal ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern.

Für die, die nicht wissen, was ein Headhunter ist oder ich damit meinen könnte: Headhunter sind Menschen, die versuchen fachlich qualifizierte und passende Menschen in ihr oder das beauftragende Unternehmen zu holen. – so jedenfalls die Theorie.

Zurück zu meinem Rant: Das erste mal in Kontakt mit einem Headhunter bin ich gekommen, als ich mein XING-Profil das erste mal komplett ausgefüllt habe. Wenige Tage später erhielt ich einen Anruf auf der Arbeit(!). Die Person gab sich als ein Kunde der Firma aus, für die damals gearbeitet habe und ließ sich zu mir durchstellen. Als er mich dann an der Strippe hatte, ging es ohne Umwege direkt zum Kern der Sache: “Sind die zufrieden in ihrem Unternehmen?”. Zu dem Zeitpunkt war ich das und lehnte das Angebot für ein persönliches Gespräch dankend ab. Mächtig Stolz war ich. So hat ein anderes Unternehmen einfach so interesse an mir gezeigt. Wow, und das, als die Arbeitslosenzahlen (mal wieder) einen Höchststand markierten.

Es dauerte eine Weile, und dann kam schon der nächste … oder eher DIE nächste. Das Schema blieb das selbe: Mit Tricks und Schummeleien zu mir durchgestellt werden und dann die Katze aus dem Sack lassen. Es wurde nervig. Aber es war auch noch im Rahmen … immerhin war da so etwas wie ein persönlicher Kontakt. So sollte es nicht bleiben.

Kurze Zeit später trudelten mehr und mehr ungefragte eMails, Kontaktanfragen und ähnliches ein. Immer ist von “mittelständischen” Unternehmen die Rede, die aber immer geheim bleiben. Immer sind die Leute selbst erst seit kurzem bei XING und haben ein kaum ausgefülltes Profil geschweigedenn einen Werdegang. Zum Mäusemelken. Aber mitlerweile landen diese Mails einfach im Papierkorb.

Seit ich aber ein Blog betreibe, wird es wieder zunehmen persönlich. Nicht unbedingt im positiven Sinne. Nach langer Zeit ging ich auf diese – oftmals recht freundlichen und auch nicht so anonymen – Anfragen ein. Am Ende wurde dann doch schnell klar: Die Leute suchen junge, talentiere Leute, die sich über den Tisch ziehen lassen. Mit einem Jahresgehalt, dass nur knapp über dem liegt, was man zum Leben braucht und in Arbeitsverhältnissen, in denen keiner glücklich wird: OS-Zwang (als Entwickler?), Editor-Zwang (WTF?), Chefs die von sich selbst behaupten mal Programmierer gewesen zu sein, aber auf neumodischen Schnickschnack wie OOP, XHTML und Technologien wie AJAX, JSON und Komparsen lieber verzichten. Läden, in denen “Server” für Behördenprogramme aus vergilbten Desktoprechnern bestehen, die altersschwach vor sich her rattern. Ausgebrannten Kollegen, die jeglichen Enthusiasmus verloren haben. Nein, Danke.

Unter den vielen “Anfragen” kann ich die in Frage kommenden an einer Hand abzählen. Es waren genau zwei. Einmal hat es räumlich nicht geklappt, und einmal war ein anderer Job nicht viel – aber besser. Ich mag meinen Job. Und ich mag ihn da, wo er ist. Also bitte, liebe Abwerber: Lasst mich in Ruhe!

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Von Eastereggs und wie man sie verstecken kann

Geschrieben am 16. Dez 2009 von Cem Derin

Uns Entwicklern wird oftmals abgesprochen, dass wir Kreativ sind. Das erkennt man leider schon oft daran, dass in den meisten Agenturen zwischen „Kreativen“ und „Entwicklern“ unterschieden wird. Dabei ist das alles andere als Gerechtfertigt. So verstehen wir unser Handwerk ebenfalls als eine „Kunstform“, erkennen in schönem Code Ästhetik, wo das ungeschulte Auge nur wirre Zeichenfolgen sieht. Investieren wir doch viel Liebe und Herz in den Aufbau und die Gestaltung unserer Applikationen ist es letztlich am Ende für den Anwender doch nur ein Werkzeug. Mich persönlich stimmt es dann und wann traurig, wenn der Betrachter das Kunstwerk, das man geschaffen hat nicht würdigt – oder würdigen kann. Aber daran wird man wohl auch nie etwas ändern können: Das was für die meisten an Software „schön“ ist, ist in der Regel nicht einmal die Software selbst sondern eben das, was die „Kreativen“ dazu beigetragen haben.

All das soll mich aber nicht daran hindern, meine Signatur unter das zu setzen, was ich schaffe. Damit meine ich nicht meinen Namen in den Kommentaren, damit meine ich auch nicht, dass ich ans Dokumentende ein pubertäres „hacked together by Cem Derin“ klatsche. Oftmals ist das ja auch gar nicht möglich. Nein, ich meine, dass ich meine Handschrift so hinterlasse, dass Sie zwar Sichtbar ist – aber trotzdem auch Unsichtbar. Dazu bediene ich mich dem, was gemeinhin als „Easteregg“ bekannt ist. So stelle ich sicher, dass meine Software von den Leuten gewürdigt werden kann, die dazu auch in der Lage sind.

Viele Seiten beinhalten einen kleinen Scherz, einen Kommentar, einen Witz oder ähnliches, wenn man bestimmte Tastenkombinationen auf einer Seite betätigt. Das hat den Nachteil, das ein gewisser Anteil JavaScript nachgeladen werden muss und man ggf. auch Resourcen einbettet, die kein Mensch freigegeben hat. Da man sowas natürlich auch nicht mit seinem Gewissen vereinbaren kann, hatte dies zur Folge, dass meine Eastereggs so versteckt waren, dass sie keiner Gefunden hat.

Irgendwie hat auch das geschlaucht. Da gab es dann aber noch eine andere Möglichkeit, wie man ein Easteregg unterbringen kann: ASCII-Art. Obwohl, nicht direkt. Im Grunde meine ich nur das hinzufügen von zusätzlichem Whitespace. Man verändert den Inhalt nicht, sondern lediglich die Formatierung, so dass dem Betrachter eine Botschaft ohne jegliche Nebenwirkungen übermitteln kann.

Dazu habe ich ein kleines Programm geschrieben, dass zwar noch alles andere als ausgereift ist, aber seinen Zweck trotzdem schon erfüllt. Zu finden ist es hier. Und wer sich nun fragt, was das Ding macht – der schaue sich den Quelltext dieses Beitrags an =)

Übrigens: Die Textbasis ist derzeit die, die ihr hier grade lest. Das wird sich aber bald ändern. Außerdem stehen die Einstellungsmöglichkeiten noch nicht zur Verfügung – denn um ein halbwegs zufrieden stellendes Ergebnis zu erzielen, muss man ganz schön den Parametern rumjustieren.

Die Geschichte des Hackens

Geschrieben am 09. Dez 2009 von Cem Derin

Eine Grafik, die genau so lustig und informativ ist wie die Bilder schlecht sind, die sie enthält. Es geht um eine kleine Zeitgeschichte des Hackens. Inkl. Analyzer … dessen Nickname ich mir Anfang der 90er borgte :-)

Bildschirmfoto 2009-12-09 um 10.50.43

Gefunden bei focus.com durch einen Schubs von Sergej.

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URL-Shortener http://to./

Geschrieben am 06. Dez 2009 von Cem Derin

Vor ein paar Tagen schwirrte etwas durch interessantes meine Twitter-Timeline. Ich weiß leider nicht mehr von wem (geschweige denn den genauen Wortlaut), aber es ging um den angeblich “kürzesten” URL-Shortener der Welt. Anbei war ein Link zu http://to./

Folgt man diesem, so landet man auf einer sehr rudimentären (bzw. definitiv von einem Entwickler gestalteten) Eingabemaske, die eine URL, einen Namen sowie ein Passwort annimmt. Versucht man allerdings das Formular auszufüllen und abzuschicken, passiert – nix.

Das könnte natürlich daran liegen, dass unter dem Formular in roten Lettern darauf hingewiesen wird, dass das ganze Teil (noch) nicht für den öffentlichen Gebrauch bestimmt ist. Wie dem auch sei.

Wirklich interessant ist: Wie kommt man an eine Domain “to.”? Viele werden wahrscheinlich wegen dem Punkt am Ende verwirrt sein. Prinzipiell kann man aber jeden TLD mit einem Punkt am Ende aufrufen. Und im DNS stehen sie sowieso genau so drin. Hier ist er allerdings wichtig, da die eingegebene URL nur so vom Browser als FQDN erkannt wird. Was macht der Browser nun? Er lässt im DNS nachschauen, wohin die Domain to. auflöst. Und das ist auch schon der Knackpunkt: to. wurde als Ressource eingetragen, löst korrekt auf eine IP auf und hinter dieser verbirgt sich ein Webserver. Padabing!

Und warum kam das nicht eher? Weil es eher unbequem, verwirrend und die Auswahl der möglichen Domains eher eingeschränkt ist ;)

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Re: Wann verwende ich Exceptions

Geschrieben am 11. Mai 2009 von Cem Derin

Kurz vor dem Redesign meines Blogs habe ich „Ein Herz für Blogs“-Artikel gesagt, dass ich öfter auf die Blogosphäre eingehen möchte. Bisher habe ich das auch ein paar mal getan. Leider ist es immer etwas schwierig, da die meisten Themen entweder in den Artikeln schon sehr gut abgehandelt werden, und ich nicht mehr als einen Verweis hier hin schreiben könnte, oder sie sind für mich uninteressant – sei es wegen zu niedrigem Niveau (was nicht abwertend gemeint ist) oder weil sie Dinge behandeln, zu denen ich nichts sagen kann.

Heute ist das aber anders: Vor ein paar Tagen fragte sich Nils, wie man wohl Exceptions korrekt verwendet. Jetzt finde ich endlich mal genug Zeit, meine Meinung zu dem Thema niederzuschreiben.


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Geschrieben in Allgemein 12 Kommentare
theme von mir, software von wordpress, grid von 960 grid system. funktioniert in allen browsern, aber der safari bekommt das mit der schrift am schönsten hin.