// der php hacker

// neulich

Wusstest du schon …

Geschrieben am 28. Dez 2009 von Cem Derin

… dass das schließende PHP Tag nicht zwingen notwendig ist? Im ZF findet man es kaum, PDT lässt es seit ein paar Versionen auch weg und meine Wenigkeit ebenfalls.

Aber warum macht man das? Zwei Gründe: Der erste ist mit Sicherheit eine gewisse Faulheit. Der zweite jedoch hat Hand und Fuß: Man stell sich vor, hinter dem schließenden PHP-Tag befindet sich ein Zeilenumbruch oder Whitespace. Wird nun kein Output-Buffering benutzt, wird man keine Cookies oder Customized Header mehr setzen können. Das wäre natürlich blöd.

Während den Tagen bis zum neuen Jahr werde ich immer mal wieder ein bisschen aus dem Trick- und Nähkästchen plaudern. Die arbeiten an Brawler stagnieren derzeit ob des Fresskomas unter dem ich grade leide, aber da mich mein gähnend Leerer Feedreader annervt, will ich wenigstens dazu beitragen, dass ein wenig passiert.

Neues Blog: Der Cocoa Hacker

Geschrieben am 22. Dez 2009 von Cem Derin

Ich hab es versehentlich neulich schon getwittert: Ich habe ein neues Blog eröffnet. Gut ein Jahr, nach dem ich dieses hier gestartet habe, gesellt sich nun ein weiteres mit Schwerpunkt Objective-C und Cocoa dazu: http://cocoahacker.de/

Falls ihr euch nun denkt “Aber ich beherrsche Objective-C gar nicht” aber trotzdem im Besitz eines Macs (oder zumindest eines Rechners mit Mac OS X) seid, riskiert trotzdem mal einen Blick. Den im Gegensatz zu diesem Blog hier werde ich dort selbst erst in die Materie einsteigen, denn meine ObjC-Kenntnisse beschränken sich auch nur auf einige kleine Spielereien. Und damit der Einstieg einfacher wird, habe ich dort ebenfalls mit einem Workshop begonnen: Endboss!

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PHP ist nicht sehr Kopenhagen

Geschrieben am 20. Dez 2009 von Cem Derin

Ein kleiner Guide, wie man schnell mehr Suchmaschinensichtbarkeit erreicht: Man nehme das Hauptthema seiner Seite und kombiniere dies mit einem aktuell heißem Thema. In diesem Fall: PHP und der Klimagipfel. So gesehen im Blog von Webtoolkit, dort wird in einer meiner Meinung nach Milchmädchenrechnung erläutert, warum man von PHP auf C++ umsteigen sollte, da die Servereffizienz so gesteigert und so der CO2-Ausstoß vermindert werden kann. Ob Ihr das am Ende seht wie ich, bleibt euch überlassen =)

Gefunden bei fefe.

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php-resource.de

Geschrieben am 18. Dez 2009 von Cem Derin

Ich wollte mal darauf hinweisen, dass ich seit einiger Zeit als Moderator und seit noch viel längerer Zeit als Nutzer im Forum von php-resource.de unterwegs bin! Ich würde mich freuen, evtl. ein paar von euch dort begrüßen zu können. Derzeit kann man alle Leute, die etwas auf dem Kasten haben und dort regelmäßig aktiv sind an zwei Händen abzählen. Wäre toll, wenn sich das ändern würde =)

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Weihnachtsgewinnspiel von Idealo – und was ich davon halte

Geschrieben am 17. Dez 2009 von Cem Derin

Mich erreichte heute eine eMail von einem Idealo-Mitarbeiter, der mich auf das derzeit laufende Gewinnspiel aufmerksam gemacht hat und glaubte, dass ich vielleicht auch daran Interesse habe, da ich bereits in der Vergangenheit an Gewinnspielen teilgenommen habe mit meinem kleinen Blog.  Solche eMail bekomme ich übrigens nicht selten. Und weil dort mein kompletter Name erwähnt wird landen die auch nur selten im Spam-Ordner.

In der Regel sind es allerdings schamlose Anfragen, ob ich nicht gegen Zahlung oder ein Präsent einen Artikel über ein neues Produkt oder eine Seite verfassen möchte. Diese Anfragen landen bei mir unbeantwortet im Papierkorb. Die “Gewinnspiele” bei denen ich sonst mitmache, sind im übrigen auch keine wirklichen, sondern ich erhalte etwas, in dem ich auf die Aktion aufmerksam mache – so das auch andere etwas dafür erhalten. Und bisher war es auch immer so, dass ich nicht von Mitarbeitern oder Initiatoren “eingeladen” wurde. Daher ging der Mauszeiger bei der Idealo-Mail auch Richtung “Löschen”-Button – zunächst.

Während der Mauszeuiger also langsam seiner Wege ging, fiel mir auf, dass ich hier kein Produkt oder eine Seite bewerben soll (jedenfalls nicht direkt). Und änderte meine Meinung. Nicht zuletzt, weil ich schon länger plane mir eine PS3 zuzulegen, die man dort – u.a. Gewinnen kann. Ein Blick auf die Seite verriet auch, dass offensichtlich noch nicht sooo viele Leute mitgemacht haben und die Aktion heute ausläuft. Die Chancen stehen also nicht schlecht.

Man verzeihe mir also den schamlosen Eigennutz dieses Posts – und wenn ihr ein Blog habt, könnt ihr ja auch noch teilnehmen! :)

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Zend Framework Umfrage

Geschrieben am 17. Dez 2009 von Cem Derin

Wer das Zend-Framework genau so exzessiv wie ich einsetzt und sich damit auch mehr oder weniger in einer Art Abhängigkeit bugsiert, der sollte sich mal schleunigst zum Zend Framework Survey for 2009 bewegen und die Fragen beantworten. Aus den Antworten erhoffen sich die Entwickler ein besseres Verständnis davon, wie das ZF an der Front engesetzt wird. Und für ein bisschen ansporn sorgt dann natürlich auch noch die verschwindend geringe Möglichkeit der glückliche Gewinner des neuen iPod-Touch zu werden, der unter den Teilnehmern verlost wird – man kann aber auch anonym teilnehmen.

Geschrieben in Allgemein, PHP Ein Kommentar

Headhunt my ass!

Geschrieben am 16. Dez 2009 von Cem Derin

Mit geübtem Auge kann man es vielleicht schon am Titel erahnen: Ich mag Headhunter nicht. Überhaupt nicht. Am schlimmsten finde ich die, die ihrer Tätigkeit als Agenten nachgehen. Und als Jemand, der Software entwickelt und im Internet präsent ist, wird man sozusagen von Headhuntern belagert. Damit Ihr nicht unbedingt auf solche Leute reinfallt und damit ich mal ein bisschen Galle spucken kann, will ich mal ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern.

Für die, die nicht wissen, was ein Headhunter ist oder ich damit meinen könnte: Headhunter sind Menschen, die versuchen fachlich qualifizierte und passende Menschen in ihr oder das beauftragende Unternehmen zu holen. – so jedenfalls die Theorie.

Zurück zu meinem Rant: Das erste mal in Kontakt mit einem Headhunter bin ich gekommen, als ich mein XING-Profil das erste mal komplett ausgefüllt habe. Wenige Tage später erhielt ich einen Anruf auf der Arbeit(!). Die Person gab sich als ein Kunde der Firma aus, für die damals gearbeitet habe und ließ sich zu mir durchstellen. Als er mich dann an der Strippe hatte, ging es ohne Umwege direkt zum Kern der Sache: “Sind die zufrieden in ihrem Unternehmen?”. Zu dem Zeitpunkt war ich das und lehnte das Angebot für ein persönliches Gespräch dankend ab. Mächtig Stolz war ich. So hat ein anderes Unternehmen einfach so interesse an mir gezeigt. Wow, und das, als die Arbeitslosenzahlen (mal wieder) einen Höchststand markierten.

Es dauerte eine Weile, und dann kam schon der nächste … oder eher DIE nächste. Das Schema blieb das selbe: Mit Tricks und Schummeleien zu mir durchgestellt werden und dann die Katze aus dem Sack lassen. Es wurde nervig. Aber es war auch noch im Rahmen … immerhin war da so etwas wie ein persönlicher Kontakt. So sollte es nicht bleiben.

Kurze Zeit später trudelten mehr und mehr ungefragte eMails, Kontaktanfragen und ähnliches ein. Immer ist von “mittelständischen” Unternehmen die Rede, die aber immer geheim bleiben. Immer sind die Leute selbst erst seit kurzem bei XING und haben ein kaum ausgefülltes Profil geschweigedenn einen Werdegang. Zum Mäusemelken. Aber mitlerweile landen diese Mails einfach im Papierkorb.

Seit ich aber ein Blog betreibe, wird es wieder zunehmen persönlich. Nicht unbedingt im positiven Sinne. Nach langer Zeit ging ich auf diese – oftmals recht freundlichen und auch nicht so anonymen – Anfragen ein. Am Ende wurde dann doch schnell klar: Die Leute suchen junge, talentiere Leute, die sich über den Tisch ziehen lassen. Mit einem Jahresgehalt, dass nur knapp über dem liegt, was man zum Leben braucht und in Arbeitsverhältnissen, in denen keiner glücklich wird: OS-Zwang (als Entwickler?), Editor-Zwang (WTF?), Chefs die von sich selbst behaupten mal Programmierer gewesen zu sein, aber auf neumodischen Schnickschnack wie OOP, XHTML und Technologien wie AJAX, JSON und Komparsen lieber verzichten. Läden, in denen “Server” für Behördenprogramme aus vergilbten Desktoprechnern bestehen, die altersschwach vor sich her rattern. Ausgebrannten Kollegen, die jeglichen Enthusiasmus verloren haben. Nein, Danke.

Unter den vielen “Anfragen” kann ich die in Frage kommenden an einer Hand abzählen. Es waren genau zwei. Einmal hat es räumlich nicht geklappt, und einmal war ein anderer Job nicht viel – aber besser. Ich mag meinen Job. Und ich mag ihn da, wo er ist. Also bitte, liebe Abwerber: Lasst mich in Ruhe!

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Von Eastereggs und wie man sie verstecken kann

Geschrieben am 16. Dez 2009 von Cem Derin

Uns Entwicklern wird oftmals abgesprochen, dass wir Kreativ sind. Das erkennt man leider schon oft daran, dass in den meisten Agenturen zwischen „Kreativen“ und „Entwicklern“ unterschieden wird. Dabei ist das alles andere als Gerechtfertigt. So verstehen wir unser Handwerk ebenfalls als eine „Kunstform“, erkennen in schönem Code Ästhetik, wo das ungeschulte Auge nur wirre Zeichenfolgen sieht. Investieren wir doch viel Liebe und Herz in den Aufbau und die Gestaltung unserer Applikationen ist es letztlich am Ende für den Anwender doch nur ein Werkzeug. Mich persönlich stimmt es dann und wann traurig, wenn der Betrachter das Kunstwerk, das man geschaffen hat nicht würdigt – oder würdigen kann. Aber daran wird man wohl auch nie etwas ändern können: Das was für die meisten an Software „schön“ ist, ist in der Regel nicht einmal die Software selbst sondern eben das, was die „Kreativen“ dazu beigetragen haben.

All das soll mich aber nicht daran hindern, meine Signatur unter das zu setzen, was ich schaffe. Damit meine ich nicht meinen Namen in den Kommentaren, damit meine ich auch nicht, dass ich ans Dokumentende ein pubertäres „hacked together by Cem Derin“ klatsche. Oftmals ist das ja auch gar nicht möglich. Nein, ich meine, dass ich meine Handschrift so hinterlasse, dass Sie zwar Sichtbar ist – aber trotzdem auch Unsichtbar. Dazu bediene ich mich dem, was gemeinhin als „Easteregg“ bekannt ist. So stelle ich sicher, dass meine Software von den Leuten gewürdigt werden kann, die dazu auch in der Lage sind.

Viele Seiten beinhalten einen kleinen Scherz, einen Kommentar, einen Witz oder ähnliches, wenn man bestimmte Tastenkombinationen auf einer Seite betätigt. Das hat den Nachteil, das ein gewisser Anteil JavaScript nachgeladen werden muss und man ggf. auch Resourcen einbettet, die kein Mensch freigegeben hat. Da man sowas natürlich auch nicht mit seinem Gewissen vereinbaren kann, hatte dies zur Folge, dass meine Eastereggs so versteckt waren, dass sie keiner Gefunden hat.

Irgendwie hat auch das geschlaucht. Da gab es dann aber noch eine andere Möglichkeit, wie man ein Easteregg unterbringen kann: ASCII-Art. Obwohl, nicht direkt. Im Grunde meine ich nur das hinzufügen von zusätzlichem Whitespace. Man verändert den Inhalt nicht, sondern lediglich die Formatierung, so dass dem Betrachter eine Botschaft ohne jegliche Nebenwirkungen übermitteln kann.

Dazu habe ich ein kleines Programm geschrieben, dass zwar noch alles andere als ausgereift ist, aber seinen Zweck trotzdem schon erfüllt. Zu finden ist es hier. Und wer sich nun fragt, was das Ding macht – der schaue sich den Quelltext dieses Beitrags an =)

Übrigens: Die Textbasis ist derzeit die, die ihr hier grade lest. Das wird sich aber bald ändern. Außerdem stehen die Einstellungsmöglichkeiten noch nicht zur Verfügung – denn um ein halbwegs zufrieden stellendes Ergebnis zu erzielen, muss man ganz schön den Parametern rumjustieren.

Workshop: Brawler – Host scannen, Teil 5

Geschrieben am 15. Dez 2009 von Cem Derin

Zuvor:

  1. Workshop: Brawler – The Web Application Security Scanner, Teil 0
  2. Workshop: Brawler – Eine Frage der Lizenz, Teil 1
  3. Workshop: Brawler – Alles im Rahmen, Teil 2
  4. Workshop: Brawler – Not unplugged, Teil 3
  5. Workshop: Brawler – Der Rutengänger, Teil 4
  6. Workshop: Brawler – Code Review, Teil 5

Heute beginne ich mit einer der Kernfunktionen von Brawler: Das scannen eines Hosts bzw. eine Seite. Außerdem werde ich heute die Plugin-Schnittstelle implementieren, damit man Brawler direkt mit neuen Funktionen versehen werden kann. Für heute wird das lediglich das setzen eines eigenen User-Agents sein.


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Des Kaisers neue Kleider

Geschrieben am 15. Dez 2009 von Cem Derin

Und da ist es auch schon: Das neue Layout: phph2010. In Rot-Grau und mit Helvetica in groß. Ich hoffe es gefällt. Nebenher hab ich den Syntax Highlighter mal schicker gemacht (irgendwie war der kaputt). Und weil ich das erste mal ein Wordpress-Theme komplett von Hand gebaut habe, muss ich erst einmal brechen gehen. So toll die Software nach außen hin aussieht, so schlimm werkelts unter der Haube. Ich war Stellenweise drauf und dran ein neues Frontend zu schreiben. Aber dann war ich auch schon wieder abgelenkt. So, und jetzt – hoffe ich – haut ihr alle fleißig auf den “Twittern”-Knopf, ich hab mich nämlich extra bei bit.ly angemeldet, damit ich die API nutzen kann!

Ach ja: Diesen Post plane ich nicht für Morgen um Trafficstarke Halb Neun, sondern hau ihn jetzt raus – um viertel vor Drei =)

(Fehlerreports bitte in die Kommentare)

Geschrieben in Interna 9 Kommentare
theme von mir, software von wordpress, grid von 960 grid system. funktioniert in allen browsern, aber der safari bekommt das mit der schrift am schönsten hin.